Abgeschlossene Projekte

2016 – Auf fairem Fuß

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Screenshot aus dem Film zum I-Cup

Das Runde muss ins Eckige und wie das aussehen kann, wenn gleichzeitig der Gedanke eines sozialen Miteinanders im Vordergrund steht, in der jede_r willkommen ist, hat die Mädchen-mannschaft vom ATS Buntentor auf dem I-Cup, einem inklusiven Fußballturnier, festgehalten. Während des Turniers war die Mannschaft als Filmteam und aktiv auf dem Fußballfeld unterwegs. Die Spielerinnen befragten Teilnehmende des I-Cups zu ihren Gedanken über das Turnier, ihrem Engagement auf dem Spielfeld und an der Außenlinie. Herausgekommen ist ein bunter Film, der die Grundidee des I-Cups einfängt und viele schöne Statements für eine inklusive Gesellschaft festhält.

Diese waren dann Thema bei der Premiere am 2. Dezember 2016 im Kukoon unter der provokante Fragestellung ‚Warum gelingt Inklusion beim Fußball und sonst nicht…?‘. Das Publikum und geladene Gästen aus dem Sport- und Inklusionsbereich brachten ihre eigene Gedanken und Anregungen zum Thema Inklusion ein, zeigten Hindernisse auf den Weg zu einer inklusiven Gesellschaft auf und benannten neue Ideen, diesen Weg zukünftig zu gestalten.

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Viel diskutiert wurden der Zugang zu Sportvereinen und die Teilnahme an den Angeboten für alle. Beispiels-weise wurde festgestellt, dass Vereine sich meist als offen für alle empfinden, das jedoch nicht von allen erkannt wird. Menschen, die Unterstützung brauchen, wird viel Eigeninitiative abverlangt, um den Weg zu den Angeboten im Verein zu finden.

Auch ihr Leben in der Schule kam bei den jungen Gästen zur Sprache, verbunden mit dem Leistungsanspruch, der dort an Schüler_innen gestellt wird. Viel diskutiert wurde zu dem Punkt, ob es in verschiedenen Bereichen des Lebens immer vorrangiges Ziel sein muss, „die beste Leistung“ zu erbringen oder nicht auch andere Ziele einen viel höheren Stellenwert bekommen sollten. Im Vordergrund sollte ein gutes Miteinander und nicht ein Gegeneinander stehen.

Nach dem offiziellen Teil nutzten viele Teilnehmende die Zeit, in kleinen Runden ihre Ideen weiter auszubauen.

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2016 – Take V ‚Welcome to Europe‘

take V 2016 Fünfzehn Jugendliche aus Bremen haben sich am 22. bis 24. April 2016 auf dem Weg nach Flensburg zur Take V- EU-Jugendkonferenz „Welcome to Europe“ gemacht. Vor Ort wartete ein spannendes und kreatives Programm mit vielen Gelegenheiten, sich auszutauschen, Spaß miteinander zu haben und bisher versteckte Talente zu entdecken. Es trafen sich Jugendliche aus den fünf Norddeutschen Bundesländern Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen, um ihre Meinungen und Anliegen nicht nur untereinander, sondern auch mit geladenen Gästen aus der Politik und Verwaltung zu diskutieren.

Die Ergebnisse der Veranstaltung finden sich HIER, die Ergebnisse der Thementisch HIER.

Und wer wissen will, was an dem Wochenende so alles los war > HIER gibt es mehr dazu.

Ausrichtendes Bundesland war in diesem Jahr Hamburg und so findet Ihr weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Themen der Workshops unter http://www.go-epa.org/de/welcome-to-europe.

Take V in Bremen Am 12. Mai 2016 hat das Bremer Team im EuropaPunkt von den Erfahrungen, Diskussionen und Forderungen aus Flensburg berichtet und mit den Bremern diskutiert.
Und zwar alles rund ums Thema Flucht und Migration: Warum fliehen Menschen nach Europa? Was können wir tun, um die neuen Nachbarn, Mitschüler, Freunde zu unterstützen? Wie stellen wir uns rechten Tendenzen entgegen? Wie lernen wir uns kennen, auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen? Und: Was muss die Politik tun, um uns dabei zu unterstützen? Mehr zu der Veranstaltung findet sich HIER

Und was waren Themen die Jahre davor? Der Blick zurück:

2014

Die fünfte Jugendkonferenz der Folge mit dem Titel „Take Five for Europe – Mitmischen und Durchsehen“ fand vom 26. bis 28. September 2014 im mecklenburgischen Güstrow statt.

Im Vordergrund des Wochenendes standen Jugendbeteiligungsprojekte in europarelevanten Feldern. Junge Menschen aus den beteiligten norddeutschen Bundesländern stellten ihre Projekte vor, tauschten sich über ihre Themen aus, entwickelten neue Ideen und kamen ins Gespräch mit Vertreter_Innen aus der Politik.

Ein weiterer Diskussionpunkt unter den Teilnehmenden war die Situation junger Flüchtlinge in Hamburg, ausgelöst durch die Teilnahme einer jungen Theatergruppe aus Hamburg.  Jugendliche Zugewanderte aus Hamburg führten in Form einer Lesung ihr aktuelles Theaterstück ‚Gott und die Welt und ich‘ auf. Inhalt des Stückes war ein neuer Blick auf „Gott und die Welt“, auf die Vielfalt der Großstadt Hamburg und auf sich selbst. Weitere Informationen dazu unter www.cjd-eutin.eu/beratung-bildungsangebote/hamburg/gott-und-die-welt-und-ich/

Die Auseinandersetzung mit der Situation junger Geflüchteten war über das Wochenende hinaus in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin Thema. Junge Teilnehmende von Take V suchten mit der Politik in Mecklenburg-Vorpommern den Austausch direkt vor Ort.

2013

Mit Themen wie Kommunikation, Bildungs- und Beschäftigungschancen im Ostseeraum und Jugendbeteiligung von der Kommune bis nach Europa ging die Veranstaltung „Take Five for Europe“ vom 18. bis 21. Oktober 2013 in die vierte Runde. Aus Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern haben die Landesjugendringe und Landesjugendämter junge Menschen eingeladen, über die oben genannten Themen untereinander zu diskutieren und gemeinsam mit Entscheidungsträger_innen aus der Politik und Verwaltung neue Ideen und Anregungen zu entwickeln.
In diesem Jahr waren auch internationale Teilnehmer_innen aus dem Ostseeraum dabei, um die Chancen junger Menschen in den Regionen auch über Grenzen hinweg zu besprechen.

2012

Vom 7. bis 9. Dezember 2012 waren  junge Menschen aus den norddeutschen Bundesländer auf Einladung des Bremer Jugendrings und des Landesjugendamt Bremens zu Gast in Bremen.

Fünf Workshops zu den Themen Ehrenamt, Grenzen in Europa, Partizipationsmöglichkeiten sowie Identifikation und Stadtgestaltung boten reichlich Gelegenheit zur Vorbereitung für intensive Diskussion und Meinungsbildung. Die Auseinandersetzung mit europapolitischen Jugendthemen und der Austausch mit Politiker_innen aus der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) standen an dem am Samstag auf dem Programm. Am Sonntag ist der Verlauf der Dialogveranstaltung mit den politischen Gesprächspartner_innen von den jugendlichen Teilnehmer_innen sehr intensiv ausgewertet worden. Im Fokus standen letztlich nicht mehr einzelne Themenbereiche. Vielmehr haben die Jugendlichen viele sehr konkrete Anregungen zusammengetragen, mit denen sich die zukünftige Umsetzung des Dialogs mit der Politik noch verbessern ließe: Augenhöhe und Respekt, Verständnis für Rollen und Funktionen und das Einfordern von ehrlichen, nicht weichgespülten persönlichen Auffassungen von Politikern wurden als Gelingensbedingungen für die zukünftige Umsetzung des Strukturierten Dialogs zusammengetragen. Sie lieferten wichtige Grundlagen dafür, den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern konstruktiv weiterzuentwickeln.

Eine schriftliche Dokumentation der Veranstaltung einschließlich der Auswertung und Empfehlungen für folgende Veranstaltungen zum Strukturierten Dialog liegt in Form einer Broschüre HIER vor.

2011

Dieses Jahr stand Take V ganz im Zeichen der Multiplikator_innen im Strukturierten Doialog. EU-Strategie, Strukturierter Dialog, dabei Potenziale und Stolpersteine für Projekte waren Themen der Take V Veranstaltung in 2011. Projektverantwortliche haben sich zusammengesetzt und die Idee des Strukturierten Dialogs intensiv unter die Lupe genommen.

2010

In Hamburg fing alles an und die Take V Runde ging an den Start. Jugendpolitik sollte auf europäischer Ebene einen höhren Stellenwert bekommen und dazu wurden in einer EU-Jugendstrategie verschiedene Themen festgehalten, die in den folgenden Jahren auf politischer Ebene vorangetrieben werden sollten. Auf der ersten Take V Veranstaltung in Hamburg haben sich Jugendliche mit diesen Punkten auseinandergesetzt und auf zwei Seiten zusammengefasst.  Wer einen Blick hineinwerfen will, HIER gibt es sie zum Runterladen.

 

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2016 – Stadtrally: Europa

Das Planspiel „12 Uhr, Bremen, die EU sitzt“ entführt junge Menschen in ein Bremen einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Die Rally quer durch die Innenstadt Bremens verdeutlicht den Teilnehmenden die Allgegenwärtigkeit Europas und insbesondere der EU. Inwieweit hat Europa einen direkten Einfluss auf die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger und damit auf die Jugendlichen selbst? In insgesamt acht Stationen erfahren die Schüler_Innen nicht nur eine Menge über das politische Konstrukt der EU und ihren Einfluss auf unser alltägliches Leben, sondern auch interessante Dinge aus den Bereichen Sport und Kultur. Was hat zum Beispiel Fußball mit Europa zu tun?

Geeignet ist die Rallye für Schulklassen oder andere Jugendgruppen mit mindestens 12 Teilnehmer_Innen. Sie dauert insgesamt drei Stunden und wird vom Bremer Jugendring geführt und begleitet.

Anmeldungen oder Fragen an info@bremerjugendring.de oder unter 0421-41658514

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2016 – Das schmeckt mir nicht!

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… so sah das Setting des Samstagvormittags für alle Beteiligten bei Tura im Bremer Westen aus. Drei Versuche gab es, am sogenannten Kaisertisch zu gewinnen, geschafft haben es sechs Glückliche. Für den Pokal des besten Diskussionsteilnehmers mussten alle drei Runden überzeugend überstanden werden.

Geladen waren Gäste aus der Politik, dem Sport und dem Gesundheitsbereich. Gefolgt sind der Einladung Oguzhan Yazici von der CDU, Petra Krümpfer von der SPD, Tobias Genz vom Tischtennisverband Bremen, Marvin Horstmann aus dem Vorstand des Bremer Jugendrings und Herr Stein vom Diakonischen Werk Bremen. Mit Schweißperlen auf der Stirn wurde über leckeres Essen für Schülerinnen und Schülern in den Mensen der Bremer Schulen diskutiert, über die Vielfalt an Angebote während der Schulzeit, frei gestaltbare und selbst bestimmte Zeit am Tag, der Kooperationen von Vereinen und Schule im Stadtteil und dem (seit Jahren beklagten) Stundenausfall bedingt durch fehlende Lehrer_Innen.

Ein erstes Fazit: Schulleitungen sind aufgefordert, ihre Schülerschaft bei wichtigen Entscheidungen mehr mit einzubeziehen und die Politik sollte genug Mittel für Schulen und Jugendorganisationen zur Verfügung stellen, tolle Aktivitäten für allen jungen Menschen in Bremen zu ermöglichen.

 

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2016 – „Welcome to Europe“

Banner EWAm 12. Mai hat der Bremer Jugendring in den EuropaPunkt eingeladen!

Junge Menschen aus Bremen haben sich zur Situation junger Geflüchteter in Bremen ausgetauscht, neue Perspektiven zu diesem Thema erhalten, und über Lösungen für Probleme diskutiert.

Dabei waren Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung, die zur Schule gehen, studieren oder eine Ausbildung machen; und Entscheidungsträgerinnen vom Jugendamt und aus der Bremischen Bürgerschaft, zu denen die neuen Ideen, Wünsche und Ansätze gleich weitergetragen werden konnten.

Ein großes Thema waren Möglichkeiten für Geflüchtete ohne Arbeitserlaubnis, Beschäftigungen zu finden: zum Beispiel Ehrenämter oder freiwilliges Engagement. So etwas kann auch hilfreich sein, um neue Erfahrungen zu machen, die neue Sprache und Kultur kennenzulernen und sich für seine Berufswahl zu orientieren. Häufig fehlen Informationen über solche Möglichkeiten – gebraucht wird etwas wie eine zentrale Informationsbörse für Bremen.

Immer wichtig ist auch das Thema Sprache: Reicht ein Deutschkurs? Am besten funktioniert es, wenn man oft Gelegenheit hat, Deutsch zu sprechen und gut sozial eingebunden ist. Dazu muss jede_r selbst aktiv werden und auf die Anderen zu gehen – aber auch Jugendgruppen und Vereine können dazu beitragen. Initiativen wie der Steckbrief „Moin, Moin“ sollten daher bekannter gemacht werden und mehr offene Räume zur Begegnung geschaffen werden. Eine Zusdammenfassung der Ergebnisse gibt es  hier und aug Englisch hier

Alle Teilnehmer_Innen der Veranstaltung konnten etwas beitragen und etwas für sich mitnehmen. Wir werden mit allen, die da waren, in Verbindung bleiben und die Ansätze gemeinsam weiterverfolgen!

 

 

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2016 – Stadtteildialog – Klima go home

Unbenannt-1 Am 21. April war es soweit: der 1. Stadtteildialog fand statt. Organisiert von jungen Menschen, die sich um die Thematik „Klimawandel und was dagegen zu tun ist“ gruppiert haben. Die jungen OrganisatorInnen fanden sich aus den Jugendverbänden „NaJu“ und BUND-Jugend zusammen – super! Gemeinsam wurde in mehreren, intensiven Vorbereitungstreffen das Thema gesucht, verfeinert und letztlich vorbereitet.

Dabei heraus kam eine tolle Veranstaltung im Speicher XI in der Überseestadt. An insgesamt fünf Ständen konnten alltägliche Dinge ausprobiert und genutzt werden. Und durch hinzu gewonnene ExpertInnen wurde dann darüber gesprochen, was man selbst und ohne großen Aufwand tun kann, dem Klimawandel entgegen zu treten. Zum Beispiel kann gut darauf geachtet werden, dass die Klamotten, die man kauft, unter fairen und nachhaltigen Bedingungen hergestellt wurden.

Gekrönt wurde die interaktive Veranstaltung von einer Diskussion mit PolitikerInnen der FDP, Grünen, Linke und SPD. Auch hier stand die Frage im Vordergrund, was kann man persönlich, aber auch, was kann die bremische Politik tun. Insgesamt wurden heiter diskutiert und das Ziel als solches von vielen Seiten unterstützt:

Klima go home!

 

 

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2016 – FILM FESTIVAL FISHTOWN

Kurzfilme aus dem Projekt ‚Europa und Du!?‘ haben junge Filmschaffenden aus dem Projekt ‚Europa und Du!?‘ in ihrer Heimatstadt in Bremerhaven am 27. April mit Unterstützung des Stadtjugendrings Bremerhaven im Haus der Jugend, Rheinstraße 109 gezeigt. Los ging es um 17:00 Uhr und auf dem Programm stand ein gemütlicher Filmabend mit den Filmleuten und den Gästen Carola Näth, Sprecherin des Kreisvorstandes der Bremerhavener Grünen und Andreas Bullwinkel, zur Zeit Sprecher der Stadtteilkonferenz Wulsdorf. Für Essen und Trinken war gesorgt und in einer kleinen und feinen Runde gab es einen intensiven Austausch über die aktuellen Themen der Filme.

                                                                                                                                               Flyer Europa und Du BHV

Alles zum Stadtjugendring in Bremerhaven findet Ihr hier.

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2016 – Take V „Welcome to Europe“

Gruppe  Fünfzehn Jugendliche aus Bremen haben sich am 22. bis 24. April auf dem Weg nach Flensburg zur diesjährigen Take V EU- Jugendkonferenz „Welcome to Europe“ gemacht. Vor Ort wartete ein spannendes und kreatives Programm mit vielen Gelegenheiten, sich auszutauschen, Spaß miteinander zu haben und bisher versteckte Talente zu entdecken. 60 Jugendliche aus den fünf Norddeutschen Bundesländern, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen kamen zusammen, um ihre Meinungen und Anliegen nicht nur untereinander, sondern auch mit geladenen Gästen aus der Politik und Verwaltung zu diskutieren.

Die Ergebnisse der Veranstaltung finden sich HIER, die Ergebnisse der Thementisch HIER.

Und wer wissen will, was an dem Wochenende so alles los war > HIER gibt es mehr dazu.

Informationen zur Veranstaltung sowie den Themen der Workshops stehen unter http://go-epa.org/de/workshops.

Am 12. Mai hat das Bremer Team im EuropaPunkt von den Erfahrungen, Diskussionen und Forderungen aus Flensburg berichtet und mit den Bremern diskutiert.
Und zwar alles rund ums Thema Flucht und Migration:
Warum fliehen Menschen nach Europa? Was können wir tun, um die neuen Nachbarn, Mitschüler, Freunde zu unterstützen? Wie stellen wir uns rechten Tendenzen entgegen? Wie lernen wir uns kennen, auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen? Und: Was muss die Politik tun, um uns dabei zu unterstützen?

Mehr zu der Veranstaltung findet sich HIER

 

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2015 – EUROPA UND DU!? 2.0

Flyer  Europa – Kurzfilme – Diskussion mit Entscheidungsträger_Innen – das sind die wesentlichen Bausteine des Projektes ‚Europa und Du!?‘ bei dem zum zweiten Mal in Folge junge Leute aus Bremen Kurzfilme zu aktuellen wichtigen europapolitischen Themen auf die Kinoleinwand gebracht haben. Nach zwei intensiven Seminarwochenenden und mehreren Drehtagen fand am 28. November 2015 eine große Kinopremiere mit vielen geladenen Gästen im Kino City 46 statt.

Die Filme gibt es hier:


Gerne zeigen die jungen Filmemacher_Innen ihre Filme auf weiteren Veranstaltungen. Sprechen sie uns an, wir stellen den Kontakt her.
Am 28. November 2015 ist im Kino City 46 die große Premiere der Filme aus dem Projekt „Europa und Du!?“ über die Bühne gegangen.

Die Hauptthemen des Abends waren neben der Forderung nach einem transparenten Lobbyismus, das wenig reflektierte Konsumverhalten der „Wegwerfgesellschaft“ und die medial geschürte Angst vor Fremden.
Dazu kamen viele Kritikpunkte, Ideen und Verbesserungsvorschläge zu den bestehenden Verhältnissen zusammen, denn die jungen Filmemacher_Innen,  Poltiker_Innen und Expert_Innen aus Bremen haben nicht nur gemeinsam die Filme geschaut, sondern im Anschluss  auch über die Inhalte diskutiert.

Ein Film mit dem Titel „Fremd“ setzt sich mit dem medialen Einfluss auf  Fremdenangst und Fremdenfeindlichkeit in Form eines Spielfilms auseinander. Insbesondere hier wurde mit den anwesenden Poilitiker_Innen, Sofia Leonidakis (Die Linke MdBB), Klaus Möhle (SPD MdBB) und Frau Kohlrausch (FDP MdBB) und der Medienexpertin Dr. Johanna Möller (Zemki) sehr kontrovers diskutiert. Positive Beispiele für ehrenamtliches Engagement Bremer und Bremerinnen gegenüber Geflüchteten wechselten mit dem Gefühl der Ohnmacht und der Hilf- und Ratlosigkeit gegenüber vermehrter Fremdenfeindlichkeit, auch wenn es ein klares Statement dazu gab, sich solchen Tendenzen entgegenzustellen. Die zahlreichen Wortmeldungen aus dem Publikum machten deutlich, dass dieses Thema viele Menschen zurzeit umtreibt und der letzte Austausch dazu noch nicht geführt wurde.

Ein weiterer Film zum Thema Konsum stellte die Praxis des „Containerns“ als Antwort auf das rücksichtslose Konsumverhalten der sogenannten Wegwerfgesellschaft vor.
Im Rahmen einer Dokumentation interviewte das Team einen Containerer und einen Supermarktleiter und arbeitete die einzelnen Standpunkte heraus. In der anschließenden Diskussion wurde das Thema auf die Frage gelenkt, inwiefern Strukturen seitens der Politik geschaffen werden können, die dem allgemeinen, scheinbar wenig reflektierten Konsumverhalten der Gesellschaft entgegenwirken. Hierzu stand Jan Saffe (Grüne MdBB) Rede und Antwort, der die bereits bestehenden Vorschriften beleuchtete. Auch das Publikum beteiligte sich mit einzelnen Statements, die zumeist ebenfalls die Bitte an die Politik enthielten, Strukturen zu schaffen, die einer„Wegwerfmentalität“ entgegenwirken.

Ein „Imagefilm“ für Lobbyismus beleuchtete die intensiven Verflechtungen von Wirtschaft und Politik. Die zentrale Frage der Diskussion war, wie eine als notwendig betrachtete Transparenz hergestellt werden kann. Dazu stellte Wolfgang Frauenkorn von „Transparency International“ bereits bestehende Projekte vor, wie z.B.den Aufbau einer Lobbyistendatenbank und auch Dr. Oguzhan Yazici ( MdBB der CDU) gab Einblicke in den bremischen und bundespolitischen Umgang mit Lobbyismus. Kritisch hinterfragend kamen die Jugendlichen zu dem vorläufigen Schluss, dass Lobbyismus sowohl gute als auch schlechte Auswirkungen haben kann, und die Frage nicht sein sollte ob, sondern wie Lobbyismus gestaltet und in für die Wählerschaft kontrollierbarere Bahnen gelenkt werden kann.

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2015 – WARUM SOLLTE ICH? freiluftpolitik

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freiluftpoltik präsentiert: Warum sollte ich??

AUF DER EINEN SEITE:

Rechte Kräfte in Deutschland werden stärker.
Es gibt Angriffe auf Flüchtlingsheime.
Rechtspopulistische Parteien gewinnen an Stimmen.
Europas Zusammenhalt bröckelt.

AUF DER ANDEREN SEITE:
Politik wird immer uninteressanter.
Politik hat nichts mit dem alltäglichen Leben zu tun.
Wieso ist das so? Wieso geht keiner mehr wählen und wieso hat keiner Lust darauf sich zu interessieren?
Das Desinteresse und das wenige Partizipieren junger Menschen an der Politik stand im Fokus dieser Veranstaltung. Warum gehen junge Menschen immer weniger wählen und woher kommt ihr Unverständnis und Desinteresse? Lassen diese Phänome die rechten Kräfte in Deutschland und Europa erstarken und was kann gegen all das getan werden? Diesen Fragen ist Linda Stein mit ihrem jungen Team auf der Spur gewesen und hat im Vorfeld der Diskussionsrunde Statements Jugendlicher auf der Straße eingefangen. Am 15.Oktober standen Gäste aus den Fraktionen der Bremer Bürgerschaft einem jugendlichen Publikum und den jungen Moderator_Innen Rede und Antwort. Auf dem Podium saßen: Sandra Ahrens (CDU), Klaus Möhle (SPD), Susanne Wendland (Bündnis 90/die Grüne), Cinid Tuncel (Die Linke) und Magnus Buhlert (FDP).
Einen umfassenden Bericht zur Veranstaltung gibt es HIER

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Bericht zur freiluftpolitik Veranstaltung _Warum sollte ich

2014-2015 Dokumentation der SD-Projekte

Eine Menge toller Projekte sind 2014-2015 sind im Rahmen des Strukturierten Dialogs aus dem Bremer Boden gesprossen.

Filme wurden gedreht, Theater gespielt, Fahrrad gefahren, Essen gereicht und immer wieder diskutiert, sich ausgetauscht in unterschiedlichen Konstellationen und zu einer Vielfalt an Themen mit europäischen Bezug.

Alle diese Projekte aus Jugendverbänden/-organisation haben wir in der Broschüre Hier dokumentiert.

Weiteres Material und Bilder zu den einzelnen Aktivitäten findet sich unter www.bremerjugendring.de/gelaufene-projekte/

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Und wie geht es weiter?

Bis Mitte 2017 können wir erneut Gelder als Regionale Koordinierungsstelle zum Strukturierten Dialog für Projekte bereitstellen und Euch unterstützen. Wir sind gespannt auf Eure Projektideen, Themen und Vorschläge.

Um die Sache zu vereinfachen, bieten wir Euch ganz neu auf unserer Homepage eine Vorlage für eine Beschreibung eines Projektes im Strukturierten Dialog unter www.bremerjugendring.de/strukturierter-dialog/, außerdem Hintergrundwissen zum Strukturierten Dialog sowie Links zu Projekten für weitere Inspiration.

 

 

 

 

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2015 – Schnittpunkte

Eine Gruppe junger Menschen aus dem Verein ‚Integration durch Kunst‘ hat sich den Sommer 2015 über mit Schnittpunkten in ihrem Leben auseinandergesetzt. Viele der Teilnehmenden haben Familie in verschiedenen europäischen Ländern und bringen für dieses Projekt Ihre Erfahrungen, Begegnungen und Eindrücke zusammen. Die Frage nach der Identität des einzelnen und dem Zusammenleben aller ist immer wieder neu zu beantworten.

In mehreren einzelnen Theaterszenen und Kurzfilmen hat die Gruppe junger Theaterbegeisteter sich mit ihnen wichtigen Schnittstellen auseinandergesetzt, sie von verschiedenen Seiten betrachtet und auf die Bühne gebracht. Pantomime, Gesang, Tanz, Sprachtheater oder Medien – die ganze Bandbreite wurde genutzt, um sich den Themen zu nähern und Gedanken und Meinungen auszudrücken.

An Schnittpunkten begegnen sich Leben und Tod, Hass und Liebe, Hoffnung und Verzweiflung, Phantasie und Realität aber auch Toleranz und Verachtung. Religionen treffen aufeinander, verschiedene Kulturen entfalten ihre Wirkung und Nationalität gewinnt plötzlich an Bedeutung. Es sind zerbrechliche Momente, die beide Seiten beinhalten, sich jedoch oft für eine Seite entscheiden. Wann entstehen gesellschaftliche Trennlinien zwischen Gruppen? Ist Angst vor dem Unbekannten oft der Auslöser?

Das junge Theaterteam hat Gäste aus der Politik zu einer Preview eingeladen, um am Beispiel einzelner Szenen Fragen nach Religion, Nationalität und Kultur zu diskutieren. Die einzelnen Szenen wurden hinterfragt, Schwerpunkte neu gelegt und Fragen und Anregungen im großen Kreis ausgetauscht.

Als geladene Gäste haben aus dem Rat für Integration Frau Cerna und Frau Zimmermann, aus dem Beirat Östliche Vorstadt Daniel de Olano (SPD) und Frau Tuchel als integrationspolitische Sprecherin der SPD aus der bremischen Bürgerschaft an der Diskussionsrunde mit weiteren Interessierten und den Teilnehmenden des Projektes teilgenommen.

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2015 – #Aufleuchten – WIR für Demokratie und Toleranz!

In dem diesjährigen Landeszeltlager der Jugendfeuerwehr Bremen mit 715 Teilnehmer_Innen aus neun Bundesländern haben alle Jugendlichen und Helfer_Innen am vorletzten Abend ein Zeichen gegen Intoleranz und eine gute Willkomennskultur gesetzt.

Fünf Tage wurden Laternen gebastelt und mit Statements und/oder Werten für Demokratie und Toleranz versehen. Im Vorfeld eines gemeinsamen Lichtermeeres ging es mit geladenen Gästen aus der Feuerwehr, dem Sport und der Politik um Willkommenskultur in Europa und im Einzelnen vor Ort sowie der Definition von Werten wie Vielfalt, Demokratie und Toleranz.

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Zusammengekommen ist eine beeindruckende Vielfalt an Gästen für die Talkrunde:

  • Dr. Hubertus Hess-Grunewald, Präsident des SV Werder Bremen
  • Kristina Vogt, Vorsitzende der Bürgerschaftsfraktion Die Linke
  • Klaus Möhle, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft
  • Detlef Scharf, Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft
  • Marcus Schleef, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bremen
  • Swantje Hüsken, Vorsitzende des Bremer Jugendrings
  • Willi Donath, Vorsitzender des Fachausschusses Integration der Deutschen Jugendfeuerwehr
  • Daniel Brose, Wehrführer der FF Berlin-Staaken und Internationaler Jugendarbeit
  • Max Rudzki, Jugendlicher aus Berlin-Staaken mit polnischer Herkunft

Moderiert und vorbereitet hat die Diskussionsrunde der Landes-Jugendfeuerwehrwart Christian Patzelt gemeinsam mit folgenden Mitgliedern des Landesjugendforums:

  • Merdan Erdogdu, Landesjugendsprecher der Jugendfeuerwehr Bremen
  • Marc Schulte, Landesjugendsprecher der Jugendfeuerwehr Bremen
  • Lillith Palme, Jugendfeuerwehr Blumenthal

 

 

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2015 – Wunschküche

Eine tolle Kochaktion mit leckerem Essen gab es  in der Buchte bei der Naturfreundejugend. Junge Leute aus Bremen und dem IN Touch Projekt der Universität Bremen stellten sich der Aufgabe, ein gemeinsames Essen zu zaubern.  Als Gäste kamen am frühen Abend die neu ernannten Integrationspolitischen Sprecher_Innen Valentia Tuchel (SPD), Kebire Yildiz (Grüne), Sigrid Gröhnert (CDU), Sofia Leonidakis (Die Linke), Magnus Buhlert (FDP) aus den Fraktionen der Bremer Bürgerschaft zum Austausch und Essen hinzu.

Beim gemeinsamen Kochen und Schlemmen fand ein reger Austausch mit wechselnden Gesprächspartner_Innen statt. Wie ist aktuell meine Sicht auf das Leben verbunden mit Wünschen und Erwartungen an die Zukunft? Was brauche ich, um glücklich zu sein? Was ist für mich ein cooles Leben? … waren Fragen, die im kleinen Kreis neben Zwiebeln schneiden und in Töpfen rühren erörtert wurden.

Vielen Dank an die Kochgruppe der Buchte für die tolle Vorbereitung der Rezepte.

Das Projekt entstand in Kooperation zwischen der Buchte/Naturfreundejugend, dem Bremer Rat für Integration und dem Bremer Jugendring im Rahmen des Strukturierten Dialogs.

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2014/15 – EU-Stadtrally

front2  Mehrere Jugendgruppen und Klassen aus Bremen haben unsere neu konzipierte EU-Stadtrally in den letzten 14 Monaten getestet und ihr Wissen um den Einfluss Europas, insbesondere der EU in der Stadt bereichert – und Bremen ist voll davon. Funkhaus Europa und Werder Bremen, aber auch Krankenkasse und Führerschein sind z. B. Bereiche, in denen ein europäischer Einfluss zu finden ist.

Die EU-Stadtrally bleibt auch weiterhin als ein Angebot des Bremer Jugendrings an Jugendgruppen und Schulklassen bestehen. Weitere Informationen dazu finden sich hier.

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2014/15 – Regionale Frühstücksrunden

BUNDjugend Ausschnitt Flyer

In drei regionalen Frühstücksrunden hat die BUNDjugend Bremen das Thema ‚Regionale Produkte‘ und deren Stellenwert in der Landwirtschaft aufgegriffen.

Im Laufe eines jeden Frühstücks gab es neben leckerem Essen aus regionalen Produkten Vorträge und einen Austausch mit Erzeugern aus Bremen und umzu. Hintergründe zu politischen Stellschrauben auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene konnten alle Teilnehmenden des Frühstücks mit geladenen Gästen  aus der Politik beim gemeinsamen Schlemmen diskutieren.

Mit einer Frühstücksrunde im Sommer und Herbst 2014 und einer Runde im Frühjahr 2015 wurden die Zutaten zum Teil durch die verschiedenen Jahreszeiten bestimmt.

Im Vordergrund standen z.B. Themen wie die Fördermöglichkeiten in der regionalen und ökologischen Landwirtschaft, der Verbraucherschutz sowie die Möglichkeiten und Grenzen Veränderungen in der Lebensmittelherstellung zu bewirken.

Einen besonderen regen Austausch gab es generationsübergreifend in der letzten Runde mit Senioren der LAB-Begnungsstätte im Stadtteilhaus St. Remberti, die als Gastgeber der Frühstücksrunde auftraten.  Kontroverse Diskussionen gab es um die Fragen: Inwieweit reicht der Inhalt des eigenen Portmonnaies bei Rentnern und jungen Menschen, um Regionale und Bio-Produkte einzukaufen? Ist die Kaufkraft überhaupt ein Argument? Welche Selbstverständlichkeit hatten früher regionale Produkte und das Wissen um saisonale Angebote, die im Laufe der Zeit verloren gegangen sind? Welche Unterstützung muss von politischer Seite erfolgen, um eine gesunde Ernährung möglich zu machen?

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Flyer_Anbieter
Regionales Frühstück Flyer
Regionales Frühstück Plakat

2014/15 – Begegnung und Mobilität

Die Themen ‚Begegnung und Mobilität‘ haben junge Menschen im Jugendhaus ‚Ein Haus für unsere Freundschaft‘ aufgegriffen. Die Diskussion über die Willkommenskultur im Kontext der Armutszuwanderungsdebatte, der Freizügigkeit und der heutigen Mobilität waren Dreh- und Angelpunkt der verschiedenen Aktivitäten. Musiker_Innen aus verschiedenen Ländern haben im hauseigenen Tonstudio gemeinsame Stücke eingespielt, auf zwei Veranstaltungen diskutierten junge Leute aus dem Haus mit geladenen Gästen aus der Politik ihre Fragen und tauschten sich mit ihnen im großen Kreis aus.

Die Freizügigkeit innerhalb der EU war am 8.Mai 2014 Thema einer Diskussionsrunde mit den Gästen Joachim Schuster (SPD), Henrike Müller (Grüne), Sofia Leonidakis (Linke), Marcel Käthner (CDU). Teilnehmende eines Deutschkurses im Haus der Freundschaft brachten zusätzlich ihre Fragen und Eindrücke aus dem Publikum heraus in die Diskussion mit ein.

Am 4. Mai 2015 ging es um die Willkommenskultur in Europa und die Lage der Flüchtlinge in Bremen. Die Gäste aus den Fraktionen der Bremischen Bürgerschaft Sofia Leonidakis (Linke), Björn Tschöpke (SPD), Matthias Güldner (Grüne), Sandra Ahrends (CDU) standen dem jungen Moderationsteam Rede und Antwort.

Die musikalischen Stücke, die während der Projektlaufzeit aufgenommen wurden, werden auf einer CD veröffentlicht.

14-05-08_Einladung_Freizuegigkeit innerhalb der EU

15-05-04_Einladung_Willkommenskultur

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2014 – Europa und Du!?

Postkarte_vorne  16 Filmemacher_Innen, 5 Filme, 5 Politiker_Innen und 2 mal ein volles Kino war das Ergebnis eines tollen, intensiven Projektes im Strukturierten Dialog. Die jungen Teilnehmer_innen haben sich kritisch mit der EU-Politik auseinandergesetzt und dazu fünf Filme gedreht. Diese wurden am 6.12. 2014 im City 46 gezeigt und erhielten großen Applaus. Zwei Vorstellungen mussten anberaumten werden, um allen Interessierten ein Filmerlebnis der besonderen Art zu gewähren.. und nach der Abendvorführung haben sich die jungen Filmemacher_Innen mit Politiker_Innen zusammen gesetzt und diskutiert, wie Filmbestandteile in der „Wirklichkeit“ behandelt werden. Dabei war das zentrale Thema: wie kann die EU sozialer werden – da die jungen Leute filmisch kritisierten, dass der Fokus der EU – Politik zu sehr auf der wirtschaftlichen Betrachtung liegt und politische Entscheidungen sich danach ausrichten.

Das waren unsere Gäste:

Hega Trüpel – Mitglied des Europäischen Parlaments/ Grünen/EFA

Elombo Bolayela – MdB/ SPD

Libuse Cerna – Vorsitzende des Rats für Integration Bremen

Sofia Leonidakis – Die Linke

Ruken Aytas – MdB/ SPD

Hier sind die Filme zu sehen!

Hier der Projektfilm mit dem Entstehungsprozess.

2015 war das Jahr der Preise: Der Film ‚Die Festung‘ von Paul Meyer, Jan Heldmann, Melanie Ruf, Niels Lieder holte sich den Mediensonderpreis beim Bremer Jugendpeis 2015 ‚Dem Hass keine Chance‘ und der Film ‚Tarek Chalabi‘ von Paulo M. Liux, Miklas Hollmann und Finn Halvar Peters wurde mit vielen Ehrungen überhäuft. Höhepunkt war der Civis Medienpreis im Bereich Online, der dem jungen Filmteam im Europäischen Parlament in Brüssel überreicht wurde.

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2014 – Heimat, Flucht, Asyl, Ankommen

Am 9.November 2014 wurde das Rathaus bei der Nacht der Jugend von 17 bis 22 Uhr zum Schauplatz jugendlichen Engagements jeglicher Art. Fünf Stunden lang wurde getanzt, gesungen, gebastelt, diskutiert, sich informiert und vieles mehr…

Eine Ausstellung mit Portraits und Interviews von Geflüchteten war der Beitrag des Bremer Jugendrings auf der 17. Nacht der Jugend  – dieses Jahr unter dem großen Thema „Heimat“. Höhepunkt der Ausstellung war eine zwar kurze, aber inhaltlich starke Diskussion zu ‚Flucht und Asyl‘ im Senatssaal am frühen Abend mit geladenen Gästen und vielen interessierten Besuchern.

Unsere Gäste waren…

Linda Neddermann (Die Grünen)

Falk Wagner (Jusos)

Sigrid Grönert (CDU)

Miriam Strunge (Linksjugend solid)

Inouss Bourai-Touré (Flüchtlingswohnheim der AWO)

Moderiert wurde die Diskussion von Johanna Kamin und Maurice Pervot.

Fotos Kerstin Rolfes

 

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2014 – Take Five for Europa

Designelement des LJR

Logo der Konferenz       Gruppenbild

Die fünfte Jugendkonferenz der Folge mit dem Titel „Take Five for Europe – Mitmischen und Durchsehen“ fand vom 26. bis 28. September 2014 im mecklenburgischen Güstrow statt.

Im Vordergrund des Wochenendes standen Jugendbeteiligungsprojekte in europarelevanten Feldern. Ca. 60 junge Menschen aus den beteiligten norddeutschen Bundesländern stellten ihre Projekte vor, tauschten sich über ihre Themen aus, entwickelten neue Ideen und kamen ins Gespräch mit Vertreter_Innen aus der Politik.

Die filmische Dokumentation findet Ihr hier.

Ein weiterer Diskussionpunkt unter den Teilnehmenden war die Situation junger Flüchtlinge in Hamburg, ausgelöst durch die Teilnahme einer jungen Theatergruppe aus Hamburg.  Jugendliche Zugewanderte aus Hamburg führten in Form einer Lesung ihr aktuelles Theaterstück ‚Gott und die Welt und ich‘ auf. Inhalt des Stückes ist ein neuer Blick auf „Gott und die Welt“, auf die Vielfalt der Großstadt Hamburg und auf sich selbst. Weitere Informationen dazu unter www.cjd-eutin.eu/beratung-bildungsangebote/hamburg/gott-und-die-welt-und-ich/

 

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Flyer_TakeFiveforEurope_2014

2014 – Europäisch, vielseitig, freizügig sucht gemeinsamen Dialog

Europäische Union, vielseitig, freizügig, sucht gemeinsamen Dialog.

Ein tolles Projekt ging mit einer spannenden Diskussion am 22. Mai 2014 zu Ende. Junge Menschen drehten einen kleinen Film mit Interviews verschiedener Menschen aus Europa und zeigten diesen im Europapunkt im Vorfeld der Europawahl.

Anschließend fand eine Diskussion mit Vertreter_Innen der Parteien SPD, Grüne, CDU, Linke und FDP statt. Die jungen Politiker_Innen stellten sich den Fragen des Publikums und diskutierten wild und aufgeschlossen zu Themen der EU. Vor allem wie sich bremische Jugendliche in der EU wiederfinden und welche politischen Prioritäten gesetzt werden müssen, war ein Thema.

Das waren unsere Gäste:

Falk Wagner (Jusos), Marco Seegers (Junge Liberale), Miriam Strunge (Linksjugend Solid), Marcel Käthner (Junge Union)

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2013 – Strukturierter Dialog- Bestandsaufnahme

Am 27. September 2013 war es soweit – Zeit für eine Bestandsaufnahme der Projekte aus Jugendverbänden und Jugendinitiativen, die 2012/13 im Rahmen des Strukturierten Dialog im Land Bremen durchgeführt und von der Regionalen Koordinierungsstelle beim Bremer Jugendring angeregt und unterstützt wurden.

Mit einem kurzer Clip von Eiko Theermann und Lars Kaempf ist die Veranstaltung dokumentiert, aufrufbar unter folgendem Link: http://goo.gl/7Rh4it
Der Bremer Jugendring hatte Durchführende und Teilnehmende der verschiedenen Projekte sowie Entscheidungsträger_innen aus Politik und Verwaltung eingeladen. Im Vordergrund  der gemeinsamen Veranstaltung standen die Durchführung und der Austausch über die zusammengetragenen Ergebnisse der Projekte.
Aus dem Bereich der Politik konnten von der Bremischen Bürgerschaft Elombo Bolayela SPD, Luisa-Katharina Häsler CDU, Klaus Möhle SPD, Linda Neddermann Bündnis 90/Die Grünen, Stephan Schlenker Bündnis 90/Die Grünen sowie aus den Stadtteilbeiräten Gröpelingen und Walle Petra Wontorra SPD und Herrad Höcker SPD begrüßt werden. Die Verwaltung war mit dem Jugendamtsleiter Rolf Diener vertreten.
Den Auftakt der Veranstaltung bildeten Präsentationen aus den Projekten in Form von Theaterszenen, Filmausschnitten und einzelnen Songs, die die  vielen unterschiedlichen  Ansätze aufzeigten, mit denen aus den Projekten heraus die Themen aufgegriffen und bearbeitet worden sind.
Es folgte ein Speed Dating, um die letzten Hindernisse für die folgenden Gespräche zu beseitigen und in den informellen Teil überzuleiten. Bei einem gemeinsamen Buffet gab es die Gelegenheit, sich untereinander und mit den geladenen Gästen aus der Politik und Verwaltung an Stellwänden zu den einzelnen Projekte näher über den Verlauf der Projekte sowie deren Anregungen zu informieren.
Mittelpunkt des gemeinsamen Austauschs waren Themen wie die Diskriminierungen im eigenen Lebensumfeld, die Lohngerechtigkeit zwischen Mann und Frau, die  Asylpolitik im Zusammenhang mit der bestehenden Residenzpflicht, der Begriff von Freiheit, die Lebenswelt von Mädchen, die Gentrifizierung in Städten sowie die Herstellung von Lebensmitteln.
Über die Veranstaltungen ‚Take Five for Europe‘, einem Kooperationsprojekt  vier Norddeutscher Landesjugendringe und Landesjugendämter im Rahmen des Strukturierten Dialogs, und dem bereits seit mehreren Jahren bestehenden Projekt ‚Europe in your Hands‘ konnte sich ebenfalls an Stellwänden informiert werden. Beide Projekte sind bei der Regionalen Koordinierungsstelle zum Strukturierten Dialog des Bremer Jugendrings angesiedelt.

 

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Broschüre_2012_2013
Broschüre_2013

2013 – Take Five for Europe

Mit Themen wie Kommunikation, Bildungs- und Beschäftigungschancen im Ostseeraum und Jugendbeteiligung von der Kommune bis nach Europa ging die Veranstaltung „Take Five for Europe“ der vier norddeutschen Bundesländer dieses Jahr in Schleswig-Holstein vom 18. bis 21. Oktober 2013 in die vierte Runde.
Aus Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern haben die Landesjugendringe und Landesjugendämter junge Menschen eingeladen, über die oben genannten Themen untereinander zu diskutieren und gemeinsam mit Entscheidungsträger_innen aus der Politik und Verwaltung neue Ideen und Anregungen zu entwickeln.
In diesem Jahr waren auch internationale Teilnehmer_innen aus dem Ostseeraum dabei, um die Chancen junger Menschen in den Regionen auch über Grenzen hinweg zu besprechen.

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2012-Doku_take5
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2012/13 – Initiative EntGELDgerechtigkeit

In Deutschland verdienen Frauen für gleiche und gleichwertige Arbeit durchschnittlich 22 % weniger als Männer, im Land Bremen sogar 24 %. Europaweit liegen die Lohnunterschiede von Frauen und Männern bei 18%. Damit liegt Deutschland an fünftletzter Stelle der 27 Mitgliedstaaten in der Europäischen Union. Geringere Entlohnung, Teilzeitbeschäftigung sowie die Sozialversicherungsfreiheit von Minijobs sind ungerecht und bewirken Altersarmut von Frauen.
Die Initiative EntGELDgerechtigkeit ist das Ergebnis des Projektes „Armut ist weiblich“, das von der Gewerkschaft ver.di und dem Deutschen Gewerkschaftsbund in Bremen initiiert wurde. Unter dem Motto „wir wollen was ändern“ haben sich vier junge Frauen zusammen gefunden. In einer mehrteiligen Seminarreihe haben sie zusammen mit weiteren Frauen einen Bürgerantrag erarbeitet. Dieser Bürgerantrag fordert die Bremische Bürgerschaft auf, das Verbot der Diskriminierung beim Arbeitsentgelt für gleiche und gleichwertige Arbeit in das Bremische Tariftreue und Vergabegesetz aufzunehmen. Dies soll dazu beitragen, die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in Bremen langfristig abzubauen. In Bremen können politische Initiativen durch einen sogenannten Bürgerantrag zur Befassung in die Bremische Bürgerschaft eingebracht werden. Um einen Bürgerantrag einreichen zu können, muss dieser von 2% der im Land Bremen gemeldeten Bürgerinnen und Bürger unterschrieben werden. Ziel der Initiative ist es, mit Bremer BürgerInnen und PolitikerInnen in den Dialog zu treten und das Thema Entgeltgleichheit auf die politische Agenda zu setzen. Der Bürgerantrag kann im unteren Bereich als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Mit unterschiedlichen Aktionen macht die Initiative EntGELDgerechtigkeit auf das Thema und ihren Bürgerantrag aufmerksam. Sei es die Organisation von Podiumsveranstaltungen, die Teilnahme an der Veranstaltung zum Weltfrauentag am 8.März 2013 auf dem Bremer Marktplatz und im Rathaus oder einem eigenen Diskussionsnachmittag im EuropaPunkt in der diesjährigen Europawoche.

Unter dem Motto „Danke, gleichberechtigt sind wir bereits?!?“ ist am 3.Mai ab 17 Uhr folgenden Fragen auf den Grund gegangen worden: Ob in Politik oder Wirtschaft, Frauen mischen europaweit zunehmend in der ersten Reihe mit. Doch tun sie dies wirklich in gleichberechtigter Art und Weise? Haben Frauen tatsächlich die gleichen Möglichkeiten wie Männer? Ist die Tatsache, dass Frauen Kanzler werden wirklich ein Beweis für die Gleichberechtigung?

Ansprechpartnerinnen
Nadine Glade, Miriam Craß, Gesche Funk

Kontakt/weitere Informationen
initiative-entgeldgerechtigkeit@gmx.de

BITTE BEACHTEN!
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
vielen Dank für deine Bereitschaft, unsere Initiative zu unterstützen. Damit die Unterschriftenliste auch Gültigkeit hat, ist unbedingt zu beachten:
• die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner müssen ihren Wohnsitz im Land Bremen haben
• die Unterschriftliste muss als ein durchgehendes Dokument (also DIN A3-Format) eingereicht werden (also bitte keine gehefteten oder getrennte Listen!)

Die Unterschriftenlisten sind in unseren Geschäftsstellen in Bremen und Bremerhaven erhältlich. Wir schicken dir /Ihnen die Liste aber auch gerne zu und bitten hier um eine kurze Meldung bei initiative-entgeldgerechtigkeit@gmx.de.

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Bürgerantrag_Initiative_EntGELDgerechtigkeit
Einladung_Podiumsdiskussion_15.8.13(2)
Fish-Bowl_Flyer_europawoche
flyer-entgeltgl-back
flyer-entgeltgl-front

2012/13 – Know your Food

Was ist in unseren Lebensmitteln enthalten, welche Produktionswege durchlaufen sie und wie kann man als Konsument Einfluss nehmen?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die BUND-Jugend zusammen mit StiLe in dem Projekt „Know your Food“. Es wird aufgezeigt, wie die industrielle Lebensmittelproduktion mit der Ernährungssituation in der Welt und dem Klimawandel zusammenhängt, bzw. wie sie sich auf Ökosysteme und Wirtschaftsfaktoren auswirkt. Themen dabei sind:
Massentierhaltung/Fleischkonsum
regionale und saisonale Produkte
Gentechnik/Monokulturen
CO2-Bilanzen von Nahrungsmitteln
Ernährung und Gesundheit
Preise und Wirtschaftlichkeit
Aus der Beschäftigung mit dem Themenkomplex „Lebensmitteln“ heraus entwickelt die Projektgruppe Vorstellungen und konkrete Handlungsmaßnahmen bezüglich der zukünftigen Entwicklungen im Lebensmittel- und Verbrauchersektor.
Darüber hinaus sind die Themen im Rahmen von zwei Projekttagen zusammen mit Schüler_innen des Ökumenischen Gymnasiums und der Wilhelm-Focke Oberschule intensiv bearbeitet worden.
Am zweiten Tag fand ein gemeinsames Frühstück mit politischen Entscheidungsträgern satt, der eine Diskussion mit der Fishbowl Methode folgte. Es entstand ein angeregter Austausch über die einzelnen Themenbereiche.
In der taz Nord Bremen ist am 9. Dezember 2013 ein Artikel von Jan-Paul Koopmann erschienen unter dem Titel ‚Schüler kennen jetzt ihr Essen‘, der im Archiv der taz eingesehen werden kann.  Klick: hier

Eine Dokumentation des Projektes findet sich in der gemeinsamen Broschüre aller Projekte zum Strukturierten Dialog 2013 > Broschüre
Jugendverband/-initiative
BUND Jugend Bremen, StiLe – Stadt is(s)t Leben?!
Ansprechpartnerinnen Lisa Städtler, Maria Jung

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12.12.2013_Weser-Kurier_Beilage_Stadtteil-Kurier_NOS_S._3

2012/13 – Was ist schon gerecht?

In diesem Projekt setzen sich Jugendliche des BDKJ und des Jugendmigrationsdienst des Caritasverbandes für das Dekanat Bremen-Nord e.V. mit dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ auseinander. Gemeinsam ist ein thematischer Schwerpunkt für die Arbeit gesetzt, das Drehbuch geschrieben und an der Verwirklichung des Films gearbeitet worden. Demokratische Prozesse und Mitbestimmung standen dabei im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit.

Persönliche Erfahrungen einer Projektteilnehmenden in Bezug auf die Asyl- und Einwanderungspolitik und der damit verbundenen Residenzpflicht in Deutschland bildeten schließlich den Anknüpfungspunkt, das weit gefasste Thema ‚Soziale Gerechtigkeit‘ zu bearbeiten.

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit auf die Drehtage, die z.B. die Fokussierung des Themas einschließlich der Entwicklung eines Drehbuches, dem Suchen von geeigneten Drehorten, dem Bau von Handpuppen als Hauptfiguren des Films etc. umfasste, konnte Anfang diesen Jahres mit dem eigentlichen Dreh begonnen werden. Nach mehreren Tagen konzentrierter Arbeit waren bis Ende März alle Szenen erfolgreich im Kasten.

Die nächsten Monate folgte der Schnitt und am 19.Juni ist im Bremer Kino Schauburg mit vielen geladenen Gästen ab 18:00 Premiere gefeiert worden.

Die Links zum Film & zum Making-of:

Film „Was ist schon gerecht“: Klick: hier

Making-of: Klick: hier

Ein paar Tage später ist am 24. Juni von den Teilnehmenden der Projektgruppe eine Diskussionveranstaltung angesetzt worden. Bei einer gemeinsamen Kochaktion tauschten sich die Filmschaffenden mit geladenen Politiker_innen über den Inhalt und die Entstehung des Films aus. Zu Gast waren Luisa-Katharina Häsler (CDU), Klaus Möhle (SPD) und Linda Neddermann (Bündnis 90/Die Grüne).

Der Film hat es bereits bis ins Fernsehen geschafft. Die Hauptdarstellerin Elham Ansari und Sandra Galetzka vom Caritas-Jugendmigrationsdienst für das Dekanat Bremen Nord haben das Projekt am 25.Juli in der Talkshow von Radio Bremen TV vorgestellt.

http://www.radiobremen.de/fernsehen/ansichten/ansichten2948.html

Eine Dokumentation des Projektes findet sich in der gemeinsamen Broschüre aller Projekte zum Strukturierten Dialog in Bremen für den Zeitraum 2012/13 > Broschüre

Ansprechpartnerinnen:

BDKJ: Theresa Loth Tel: 0421/32 65 84 + Email: info@bdkj-bremen.de

JMD: Sandra Galetzka Tel: 0421/6 60 77-37 + Email: s.galetzka@caritas-bremen-nord.de

JMD: Eva Maria Haverland Tel: 0421/6 60 77-31 +Email: e.haverland@caritas-bremen-nord.de

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11.07.2013_Weser-Kurier_Beilage_Stadtteil-Kurier_MIT__S._3
BDKJ_A4_Aushang
BDKJ_Einstiegswochenende_15.-16.06.12_final
Einladung_Premierenfeier_Filmprojekt
NEWSLETTER-03-2013

2012/13 – wEUnited

Anknüpfend an die Veranstaltung im Rahmen der Europawoche 2012 zum Thema ‚Integration‘, hat sich die Projektgruppe von wEUnited ab der zweiten Jahreshälfte 2012 den Themenschwerpunkt ‚Alltägliche Diskriminierung‘ gesetzt.

Verschiedene Filmspots sind mit Unterstützung des Profis Tobias Stalling in mehreren Monaten entstanden, in denen das Projektteam Aussagen zum Thema festgehalten hat. Es geht um Menschen, die angemacht werden, weil sie anders aussehen oder mit jemanden zusammen sind, der aus einer anderen Kultur stammt. Es geht um Frauen, die typische Männer-Sportarten ausüben und Männer die einen typischen Frauenberuf wählen, beispielsweise in der Pflege. Und es geht um Diskriminierung auf Grund eines Migrationshintergrundes, anderer Religionszugehörigkeit oder einem Wohnort in der ‚falschen‘ Gegend. Die Aufnahmen werden von kurzen Statements der Personen ergänzt.

Mit den fertigen Filmspots wird die Projektgruppe zusammen mit Stadtteilpolitiker_innen aus Bremen-Nord in einzelnen Schulklassen des Stadtteils im Rahmen des Politikunterrichts Diskussionsrunden führen, bei denen folgende Aspekte angesprochen werden sollen:
Wie kann eine soziale Inklusion tatsächlich aussehen? Was ist für dich Diskriminierung? Welche Erfahrungen hast Du persönlich?

Am 13. Juni ist die Premiere der Filmspots gefeiert worden. Mit vielen geladenen Gästen aus dem Freundeskreis, der Bremer Bürgerschaft  und der Stadtteilpolitik konnte des Gesamtwerk der Arbeit der letzten Monate betrachtet und sich anschließend bei einem selbst organisierten Buffet über die einzelnen Themenbereiche ausgetauscht werden.

Den Film kann man sich hier noch einmal anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=tckkxsVl6Tw&feature=youtu.be

Jugendverband/-initiative

Projektgruppe wEUnited, Ansprechpartnerinnen Berivan Genc, Sandra Grohnert (LilasPause)

Aktivitäten 2012
Die ersten Jahreshälfte stand im Zeichen regelmäßiger Projekttreffen, um die Teilnahme an einer Fahrt nach Brüssel vorzubereiten, Aktivitäten zur Europawoche in Bremen zu planen und weitere Projektideen zusammenzutragen und zu entwickeln.
Mitte April ging es für vier Jugendliche des Europaladens Richtung Brüssel. Mit dabei waren weiteren Jugendlichen, die sich beim Bremer Jugendring aktiv in Projekte zum Strukturierten Dialog eingebracht hatten, und Schüler_innen des SZ Utbremens. Organisiert wurde die Fahrt über das Büro der Bremer Europaabgeordneten Helga Trüpel (MdEP).
An drei Tagen sammelte jeder für sich viele persönliche Eindrücke von der Stadt, die durch das dichte Programm ergänzt worden sind; ein Besuch im europäischen Parlament mit einem Gespräch mit Helga Trüpel, ein Besuch bei der Bremischen Vertretung in Brüssel, der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland, der Europäischen Kommission und Greenpeace in Brüssel.
Die Europawoche in Bremen und speziell der 9. Mai, dem Europatag der EU, waren Anlass für Jugendliche von wEUnited, zu einem Diskussionsnachmittag über Integration in ihren Europaladen in Vegesack einzuladen. Neben weiteren Jugendlichen aus dem Stadtteil waren VertreterInnen des Beirats Vegesacks, Ortsamtsleiter Herr Dornstedt, ein Vertreter des EuropaPunktes Bremens und SozialarbeiterInnen des Stadtteils anwesend. Nach einer offiziellen Begrüßung durch die Aktiven des Europaladens sind in Kleingruppen Antworten zu den Fragen Was ist Integration? Wie passiert Integration? zusammengetragen und in einer großen Runde diskutiert worden.
Es herrschte bei allen Einigkeit darüber, dass eine erfolgreiche Integration in eine Gesellschaft nur auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt und der gegenseitigen Akzeptanz von Unterschiedlichkeiten erfolgen kann. Offen aufeinander zu zugehen und sich auszutauschen, Möglichkeiten der Teilhabe zu schaffen und diese auch zu nutzen, waren weitere Punkte, die in der Diskussion immer wieder auftauchten. Fehlende Sprachkenntnisse erschweren eine Integration in die bestehende Gesellschaft, sind aber nicht der alleinige Zugang, sich einer Gesellschaft zugehörig zu fühlen.
Neben der Diskussion zu den einzelnen Fragen berichteten Jugendliche von eigenen Alltagserfahrungen und ihren Umgang mit den Ansprüchen einer Gesellschaft, die an sie im Zusammenhang einer erfolgreichen Integration gestellt werden.

Am 26.09.2012 gab es einen Grund zum Feiern. Einer der diesjährigen Bremer Integrationspreise ging nach Vegesack. Für den Aufbau und die Leitung des Europaladens wEUnited gewannen die Jugendlichen den Gruppenpreis. Herzlichen Glückwunsch!

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13-08-08_artikel-awo
15.01.2013_Weser-Kurier_Beilage_Die_Norddeutsche_S._2
27.09.2012_Weser-Kurier_S.14
Doku_Europawoche_2012_red
Integrationspreis_2012
Programm_Brüssel_2012
WeserreportNOR_03_05-06-2013-S.Niemann

2012/13 – reclaim your city

Das Projekt „reclaim your city“ hatte zum Ziel, die kritische Reflexion der Stadtentwicklung unter Berücksichtigung von Globalisierungs- und Gentrifizierungsentwicklungen sowie Aktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erproben. City Bound, Erlebnispädagogik und Guerilla Gardening sind Methoden, sich experimentell und kreativ den urbanen öffentlichen Raum zurück zu erobern. Entgegen zunehmender Privatisierung und Kommerzialisierung von Lebensraum und Kultur gilt es, sich in die Stadtgestaltung von unten einzumischen.
Anhand dieses Beispielprojekts wurde auf Entscheidungsprozesse innerhalb der Flächennutzungsplanung eingegangen und die Möglichkeiten zur politischen Partizipation junger Menschen ausgelotet.
Der Fokus lag hierbei auf der Zwischennutzung und Aneignung von Brachflächen und dem öffentlichen Raum, sowie die Vielfalt der Aktionsmöglichkeiten auf europäischer Ebene zu bearbeiten. Welche Gesetze betreffen uns alle und wie können wir dazu beitragen, das Flächennutzungspläne nach unseren Interessen weiterentwickelt werden? Die Dokumentation der Erkenntnisse soll andere Europäer_innen ermutigen, sich gegen die starke Urbanisierung der Großstädte stark zu machen und sich aktiv an der Umgestaltung zu beteiligen.
Im Rahmen der Europawoche gab es in der Buchte bei einem Brunch am 10. Mai 2013 Gelegenheit, sich über das Thema auszutauschen.

Jugendverband/-initiative
Jugendhaus Buchte/Naturfreundejugend

Ansprechpartnerin: Antonia Koch, jugendhaus@die-buchte.de

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Europawoche_2013

2012/13 – Dialogreihe zu verdeckter Diskriminierung

Diskriminierung ist Alltag, – aber zum Glück nicht mehr unwidersprochen.

Noch immer werden junge Frauen, Migrantinnen und Migranten, Schwule und Lesben gemobbt. Nach wie vor werden „ausländisch aussehende“ Menschen nicht in Diskotheken gelassen und vielfältig benachteiligt. Laut Artikel 13 EGV ist eines der wesentlichen Ziele der Europäischen Union die Verhinderung und die Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund u. a. der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung. Eine neue Richtlinie zur Durchsetzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes über den Bereich der Beschäftigung hinaus ist in Arbeit. Darin wird für das Verbot der Diskriminierung aus den oben genannten Gründen ein Rahmen für Menschen, die derartige Diskriminierung erlitten haben, und ein einheitliches Schutzniveau in der Europäischen Union geschaffen.

Alltägliche Diskriminierungen sind oft nicht sofort greifbar. Wie erkennt man überhaupt Diskriminierungen? Wie können diejenigen, die von Diskriminierungen betroffen sind, unterstützt werden? Und vor allem: Was kann man gegen Diskriminierungen tun?

In einer Reihe von Dialogveranstaltungen haben Aktive des Kreisjugendwerks der AWO mit Schüler_innen aus dem Bremer Westen sowie Akteur_innen auf Stadtteilebene diese Fragestellungen aufgegriffen und bearbeiteten dieses Themengebiet mit vielfältigen Aktionsformen und Workshops.

Ergebnisse eines Theaterworkshops sind in Form von einzelnen Szenencollagen von Schüler_innen aus dem 10. Jahrgang der Oberschule am Waller Ring mit Unterstützung von Haupt- und Ehrenamtlichen des AWO Jugendwerk am 26. Februar vor breitem Publikum in der Aula der Schule aufgeführt worden. Stadtteilpolitiker_innen und weitere Schüler_innen der Waller Oberschule nahmen nach der Aufführung an einem regen Austausch über Diskriminierungsformen und Lösungsstrategien im täglichen Miteinander teil.

Am 7. Mai im Rahmen der Europawoche hat das AWO Jugendwerk eine Veranstaltung im Nachbarschaftshaus Helen Kaisen in Gröpelingen unter dem Titel „Diskriminierung, ein Thema für Europa?“ durchgeführt.

Die Materialsammlung für die Durchführung der Seminarreihe kann beim Kreisjugendwerk der AWO nachgefragt werden.

Eine Dokumentation des Projektes findet sich in  der gemeinsamen Broschüre aller Projekte zum Strukturierten Dialog in Bremen für den Zeitraum 2012/13 > Broschüre

Jugendverband/-institution

Kreisjugendwerk der AWO

Ansprechpartnerin Melanie Kennard

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07.03.2013_Weser-Kurier_Stadtteil-Kurier_WEST__S._1
10.05.2013__Weser-Kurier_Beilage_Stadtteil-Kurier_West_

2012/13 – Lebenswelt von Mädchen

Welche Antworten formulieren heutzutage junge Mädchen und Frauen, wenn sie nach ihrer Kritik an der Gesellschaft gefragt werden?
Dies stand als große Frage hinter der Aufforderung an junge Mädchen und Frauen aus verschiedenen Stadtteilen in Bremen, sich mit ganz persönlichen Songtexten zu dieser Frage zu äußern und die eigene Haltung zum politischen Geschehen und ihren persönlichen Lebenslagen aufzuzeigen.
Dreizehn Mädchen haben dieses Angebot wahrgenommen und ihren Song im Bremer Jugendtonstudio aufgenommen. Während der Projektarbeit erfuhren die Teilnehmerinnen von den Projektleitern Christiane Gruber und Mervan Kocas Offenheit und Authentizität, die es ihnen ermöglichte, ihre sozialen und persönlichen Aspekte, z.B. Themen wie Krieg und Frieden, Rassismus, Abschied, Gerechtigkeit und Hoffnung, Homosexualität, Mobbing, häusliche Gewalt, Depression, usw. anzusprechen und in Texten zu verarbeiten. In mehreren Schritten sind somit die Songtexte geschrieben, der Gesang aufgenommen, Instrumente hinzugezogen und der Song als Ganzes betrachtet worden – bis schließlich jeder Song für die CD reif war.

Die Songs auf der Musik-CD können auf youtube angehört werden. Klickt: hier


Jugendverband/-initiative
Ein Haus für unsere Freundschaft e.V. ,
Ansprechpartnerin Christiane Gruber, Mervan Kocas

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Flyer

2012 – Das ist ja total ungerecht!

Wer entscheidet, was „gesund-sein“ bedeutet? Wer entscheidet, was „krank-sein“, „behindert-sein“ oder „verrückt-sein“ bedeutet? Warum basiert unsere Gesellschaft auf Leistung?
Sozialer Gerechtigkeit, die Anerkennung von Verschiedenheit und die eigenen kleinen und großen Wirkungsmöglichkeit, um gegen Diskriminierung vorzugehen und Ausschlussmechanismen aufzubrechen, waren zentrale Themen dieses Projektes. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung bildete die Annahme, dass alle Menschen nicht frei davon sind, anderen mit Vorurteilen zu begegnen und innerhalb von individuellen, kulturellen und institutionellen Ebenen Diskriminierte und Diskriminierende zugleich sind. Jeder Mensch kann in verschiedenen Situationen einerseits in einer Machtposition sein, andererseits auch diskriminiert werden. Über die Reproduktion von Stereotypen und der Reflexion über Machtverhältnisse und Ausschlussmechanismen in der Gesellschaft haben sich die Teilnehmenden mit der eigenen persönlichen Rolle in dem gesellschaftlichen Machtgefüge auseinandergesetzt. Hinterfragt worden sind eigene Privilegierungen, die zu den unterschiedlichen Machtverhältnissen mit beitragen und zu Überschneidungen und Verflechtungen von unterschiedlichen Diskriminierungsformen auf den verschiedenen Ebenen führen. Anhand des Schwerpunktes ‚Ableismus‘, der Diskriminierungspraxis gegenüber Menschen denen körperliche und/oder geistige Behinderung und/ oder Einschränkung zugeschrieben werden, ist an konkreten Beispielen die Vorstellung von „gesund-sein“, „krank-sein“, „verrückt-sein“ und was das für das Zusammenleben in unserer (Leistungs-)gesellschaft bedeutet, von den Teilnehmenden hinterfragt worden.

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weser-kurier_Beilage_Stadtteil-Kurier_Mitte_18.03.2013_Titelseite
Flyer-Social-Justice

2012 – Take Five for Europe

Vom 7. bis 9. Dezember 2012 waren 45 junge Menschen aus den vier norddeutschen Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen vom Landesjugendamt Bremen und dem Bremer Jugendring nach Bremen eingeladen worden. Anlass war die EU-Jugendkonferenz „Take Five for Europe“, die seit 2010 einmal jährlich als Pilotprojekt des Strukturierten Dialogs gemeinsam von den Landesjugendämtern und Landesjugendringen der vier norddeutschen Bundesländer veranstaltet wird.

Die Auseinandersetzung mit europapolitischen Jugendthemen und der Austausch mit Politikerinnen und Politikern aus der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) standen an dem Wochenende auf dem Programm.

Fünf Workshops zu den Themen Ehrenamt, Grenzen in Europa, Partizipationsmöglichkeiten sowie Identifikation und Stadtgestaltung boten reichlich Gelegenheit zur Vorbereitung für intensive Diskussion und Meinungsbildung.

Am Abend des zweiten Konferenztages fanden von den Jugendlichen organisierte Themenforen für den Strukturierten Dialog im Rahmen eines World Cafés statt, die mit einer moderierten und engagierten Plenumsdiskussion ihren Abschluss fanden.

Der Verlauf der abendlichen Dialogveranstaltung ist von den jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Sonntagvormittag sehr intensiv ausgewertet worden. Im Fokus standen letztlich nicht mehr einzelne Themenbereiche. Vielmehr haben die Jugendlichen viele sehr konkrete Anregungen zusammengetragen, mit denen sich die zukünftige Umsetzung des Strukturierten Dialogs noch verbessern ließe: Augenhöhe und Respekt, Verständnis für Rollen und Funktionen und das Einfordern von ehrlichen, nicht weichgespülten persönlichen Auffassungen von Politikern wurden als Gelingensbedingungen für die zukünftige Umsetzung des Strukturierten Dialogs zusammengetragen. Sie liefern wichtige Grundlagen dafür, den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern konstruktiv weiterzuentwickeln.

Eine schriftliche Dokumentation der Veranstaltung einschließlich der Auswertung und Empfehlungen für folgende Veranstaltungen zum Strukturierten Dialog liegt in Form einer Broschüre vor.

Die filmische Dokumentation des Wochenendes, erstellt von Eiko Theermann (eiko.theermann@googlemail.com) und Lars Kaempf, kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

www.youtube.com/watch?v=QulniX2mrwc

Die folgende „Take Five for Europe“ Veranstaltung fand vom 18. bis 20. Oktober 2013 in Schleswig-Holstein statt.

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2011 – EU-Regionalkonferenz Bremen

Der Bremer Jugendring hat in Kooperation mit Auszubildenden von EADS/Astrium und der Telekom sowie Schüler_innen des SZ Utbremens und Werder Bremen eine EU-Regionalkonferenz in Bremen durchgeführt. Die Veranstaltung stand unter dem Titel „ÜberALL – Europa verleiht Flügel“.
Dahinter stand die Idee, dass Auszubildenden von EADS Astrium als Organisationsteam eine Konferenz im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit direktem Bezug zu ihrem ausbildenden Unternehmen organisieren. Zum Einstieg wurde die Entwicklung und Bedeutung der Luft- und Raumfahrt für Europa erarbeitet, welche Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten sich dadurch international bieten und warum Europa für junge Menschen gerade im Bereich  der Beschäftigung so wichtig und spannend ist.
Als Kooperationspartner konnten die Telekom Bremen, Werder Bremen und das Schulzentrum Utbremen gewonnen werden, die jeweils einen eigenen Workshop im Rahmen der Konferenz anboten. Die Auszubildenden der Telekom aus dem 1. Lehrjahr beschäftigten sich in ihrem Workshops mit „Frauen in technischen Berufen“, Werder mit dem Thema „Integration“ und Schüler_innen des Jahrgangs 13 vom SZ Utbremen allgemein mit „Leben und Arbeiten in Europa“. Die Auszubildenden von EADS Astrium selbst haben zum Thema „Leben und Arbeiten in Europa“ einen Foto-Workshop und ein Planspiel organisiert.
Am 28. Juni gab es einen „Schnuppertag“  bei EADS Astrium mit einer Werksführung. Die teilnehmenden Jugendlichen der Konferenz konnten sich dort im Vorfeld über die Ausbildung und das Arbeiten in einem internationalen Unternehmen im Bereich Raumfahrt informieren..
Die Gesamtkonferenz fand am 12. Oktober 2011 im EuropaPunkt und im Rathaus Bremen statt und war unterteilt in Workshop-Arbeit am Vormittag und Präsentationen und Diskussion mit prominenten Gästen am Nachmittag.

Eine ausführliche Dokumentation der Veranstaltung findet sich in der Broschüre.

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Flyer_ÜberAll
2011-EU-JK_ÜberAll

2011 – EU-Regionalkonferenz Bremen-Nord

Mit einer EU-Regionalkonferenz haben die Aktiven des Europatreffs wEUnited ihnen wichtige Themen aufgegriffen und dazu zusammen mit Schüler_Innen aus Bremen-Nord unterschiedliche Meinungen zusammengetragen und diskutiert. Eine Dokumentation der gesamten Veranstaltung findet sich hier.

Der Weg bis dahin …

Am 06. April 2011 fand im Gustav-Heinmann-Bürgerhaus eine Kick-Off-Veranstaltung für eine EU-Jugendkonferenz in Bremen-Nord mit Jugendlichen und anderen Interessierten statt, in deren Rahmen Ideen für Inhalte und methodische Umsetzungen gesammelt wurden. Die Vorbereitung erfolgte gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Stadtteil.

Am 23.11.2011 war es dann soweit. Zusammen mit den Jugendlichen des Europaladens wEUnited, zwei Schüler_innen des SZ Blumenthal und in Kooperation mit dem Beirat und Ortsamt aus Vegesack veranstaltete der Bremer Jugendring eine EU-Regionalkonferenz Bremen-Nord im Kulturbahnhof in Vegesack.

Eingeladen waren Schüler_innen des 9./10. Jahrgangs der Gerhard-Rohlfs Oberschule aus Vegesack und eine Klasse des 10. Jahrgangs der Oberschule an der Lehmhorster Straße aus Blumenthal. In den Vormittagsstunden konnten die Schüler_innen an vier unterschiedlichen Workshops teilnehmen und anschließend in einem World Cafè mit Beiratspolitiker_innen aus Bremen-Nord diskutieren. In den Workshops setzten sich die Jugendlichen mit den Themen Armut/soziale Integration, Freizeitmöglichkeiten, soziale Lebenswelt und Bildung versus informeller Bildung auseinander und bearbeiteten diese Themenfelder in Form von Rap, Graffiti, Schauspiel und einer Schreibwerkstatt.

Die einzelnen Workshops haben Jugendliche aus dem Europaladen Vegesack und zwei Schüler_innen aus dem SZ Blumenthal geleitet. Zusätzlich ist jeder Workshop von einem_er pädagogischen_r Fachpaten_in begleitet und von politischen Patin_en aus dem Beirat Vegesack unterstützt worden.

Nach der Präsentation der Workshop-Ergebnisse diskutierten die Teilnehmenden mit weiteren geladenen Gäste  in einem World Cafè ihre Anliegen an die Politik.

Eine Auswertung der Ergebnisse der Veranstaltung in einer Broschüre dokumentiert und den Mitgliedern_innen des Beirates Vegesack von den Jugendlichen des Europaladens wEUnited in einer Beiratssitzung Anfang Februar 2012 überreicht worden.

Eine filmische Dokumentation der Regionalkonferenz gibt es hier zu sehen.

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12.04.2011_Weser_Kurier_Die_Norddeutsche__S.4-1
17.11.2011_Weser-Kurier_Die_Norddeutsche_S.3
24.11.2011_Weser-Kurier_Die_Norddeutsche_S.3
30.07.2011_Weser-Kurier_Die_Norddeutsche_S.6
30.11.2011_Das_BLV_S.6
Ergebnisse_WorldCafè_23.11.2011
JR-Kalender_sw-2013(1)
EU-BremenNord_2011
EU-Bremen-Nord_Flyer_2011

2011 – Klimabroschüre

Der Klimawandel ist eine Tatsache – mit zunehmenden Folgen für uns alle. Das Klima verändert sich durch die heutige Lebensweise der Menschen, besonders in den reichen Industrieländern, wie auch der Europäische Union. Verantwortungsbewusstes Handeln und aktive Mitbestimmung in der Gesellschaft durch jede_n Einzelne_n sind gefordert. Dazu gehört, öffentliche Debatten zu verstehen und eigene Bewertungen fundiert treffen zu können.

Der Klimawandel macht nicht vor nationalen Grenzen halt, umso wichtiger ist es, das Thema im europäischen Zusammenhang zu diskutieren.
Der Bremer Jugendring hat in Kooperation mit der Naturfreundejugend (NfJ) Bremen eine Broschüre für die außerschulische Jugendbildung herausgebracht. Die Module sind so konzipiert, dass sie in der Zusammenarbeit mit Schulen und jeweils als eintägige Auffrischungskurse für JuleiCa-Inhaber_innen eingesetzt werden können. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema, sollen auch zusätzlich (eventuell für die Teilnehmer_innen unbekannte) Methoden und Ideen für die eigene Seminararbeit vermittelt werden.

Einzelne Broschüren können bei der Geschäftsstelle des Bremer Jugendrings angefordert werden.

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Klima_Broschuere
klimabroschüre_fragebogen
klimabroschüre_hilfe
rollenkarten_oekologischer_warenkorb
rollenkarten_tank_oder_teller

2011 – EU-Jobampel

Der Übergang von der Ausbildung in den Beruf stand im Mittelpunkt des Projektes ‚JobAmpel‘. Jugendliche der Naturfreundejugend (NfJ) Bremen und Schüler_innen des SZ Utbremens haben sich mit dem Thema Jobsuche auseinandergesetzt und gemeinsam das Rollenspiel „JobAmpel“ entwickelt.

In diesem Rollenspiel können sich Jugendliche in Kleingruppen mit einer vorgegebenen Rolle identifizieren und gemeinsam verschiedene Stationen eines Bewerbungsverfahrens für einen Job aus der JobAmpel durchlaufen. Dazu verfassen sie ein schriftliches Bewerbungsschreiben und führen ein Bewerbungsgespräch. In einer anschließenden Diskussion soll gemeinsam besprochen werden, warum die einzelnen Rollen so unterschiedliche Wege zum Ziel gegangen sind und welche Chancen und Ungleichheiten sich aus den jeweiligen Lebensläufen ergeben.

Wo gibt es Probleme in der Beratung, Betreuung und Begleitung von Jugendlichen auf dem Weg in den Arbeitsmarkt und wie können diese gelöst werden?, sind Fragen, die die anschließende Diskussion ergänzen.

Die JobAmpel kann in der Geschäftsstelle des Bremer Jugendrings ausgeliehen und das Material für das Rollenspiel auf dieser Seite heruntergeladen werden. Einzelne Exemplare der Broschüre können in der Geschäftsstelle des Bremer Jugendrings angefordert werden.

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JobAmpel_Flyer-2
Lebensläufe
Spielanleitung

2011 – EU-Stadtplan

„EUmap Bremen“ –Europa-Stadtplan– ist ein Stadtplan, der die Europäische Union in Bremen sichtbar machen soll. Auf einer interaktiven Karte lässt sich herausfinden, wo überall Europa in Bremen zu finden ist. Die Texte zu den einzelnen Punkten geben Auskunft darüber, was die dargestellten Einrichtungen, Firmen, Projekte und Orte mit Europa und der Europäischen Union verbindet. Es besteht die Möglichkeit, unter jedem Eintrag in den Kommentaren Meinungen festzuhalten und mit anderen über diesen Punkt zu diskutieren. Fehlt ein Punkt, lässt sich dieser auf der „Vorschläge-Seite“ einbringen. Mit Hilfe von diesem Feedback wird aus dem Online-Stadtplan mit der Zeit eine echte Bremen Europa-Karte entworfen, mit der Europa auch unterwegs in Bremen zu finden ist.

Der EU-Stadtplan war ein Kooperationsprojekt zwischen dem Bremer Jugendring, dem Schulzentrum Utbremen und dem Servicebureau Jugendinformation. Ziel ist es, Europa in Bremen aus Sicht junger Menschen kenntlich zu machen und aufzuzeigen.

Die Klasse Klasse DQF10 des SZ Utbremen recherchierte zu den Themen Wirtschaft, Öffentliche Einrichtungen, Schulen/Hochschulen, Kultur- und Sehenswürdigkeiten und Infrastrukturprojekten in Bremen und Bremerhaven. Die grafische Umsetzung des Stadtplans erfolgte durch die Schüler Christoph Semken und Lukas Rosentreter aus dem 13ten Jahrgang.

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2011 – Europaladen wEUnited

Gemeinsam mit 10 Jugendlichen aus Vegesack, die bereits an dem Europa-Projekt „European Eat Art“ teilgenommen haben und in Kooperation mit der AWO Bremen ist in Bremen-Nord ein „Europa-Laden“ gegründet worden, in dem Seminare und Konferenzen auch gemeinsam mit PolitikerInnen vor Ort stattfinden können.

Gleichzeitig dienen die Räume den Projekt-TeilnehmerInnen als selbstgeöffnete Jugendräume, die sie nach dem erfolgreichen Besuch eines sogenannten Schlüsselseminars und der Erstellung einer Hausordnung eigenverantwortlich nutzen können. Ziel ist es, den Europa-Laden langfristig im Stadtteil zu verorten und durch die regelmäßigen offenen Angebote einen Dialog zwischen Jugendlichen und Politik zu europäischen Themen zu verstetigen.

Die Unterstützung und Ressonanz seitens Behörde und Politik war gut und die Umbau- und Renovierungsphase ist so gut wie abgeschlossen. Ab Mai sollen dann möglichst die ersten Treffen in dem neuen Europa-Treff stattfinden.

Die Gestaltung der Räume, der Kauf der Möbel, Beschriftung und Gestaltung des Schaukasten, das Design des Flyers und der Einladungen zur Eröffnung wurde und wird alles von und mit den Jugendlichen entschieden und umgesetzt. Auch inhaltlich wurde die Projektgruppe schon aktiv und einige der Jugendlichen organisieren die für den Herbst geplante EU-Jugendkonferenz in Bremen-Nord intensiv mit.

DIE ERÖFFNUNG

Am 15.Juni 2011 war offizielle Eröffnung der Räumlichkeiten und ca. 50 Interessierte, UnterstützerInnen, PolitikerInnen, KollegInnen aus dem Stadtteil und Familienmitglieder haben teilgenommen. In den nächsten Woche und Monaten werden verschiedenen Treffen und Veranstaltungen zum Thema EU-Jugendpolitik stattfinden und wir hoffen, weitere interessierte Jugendliche zu finden, die sich an den Seminaren beteiligen.

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09.04.2011_Weser-Kurier_Die_Norddeutsche_Titelseite
16.06.2011_Weser-Kurier_Die_Norddeutsche_Titelseite

2010 – Your Ideas for Europe

Am 02.November 2010 fand in Bremen die EU-Jugendkonferenz „Your Ideas 4 Europe“ statt. Diese war eine Folgekonferenz der Veranstaltung „Take 5 for Europe“ im Mai in Hamburg, an der 60 Jugendliche aus vier Nord-Bundesländern teilgenommen hatten. Die in Hamburg erarbeiteten Ergebnisse zu verschiedenen Schwerpunkte der EU-Jugendpolitik sollten jetzt in jedem der teilnehmenden Bundesländer publik gemacht und diskutiert werden, um jeweils passende Umsetzungen der Forderungen zu vereinbaren und nachhaltig an einem Dialog über relevante Themen der europäischen Jugendpolitik zu arbeiten.
Die Konferenz fand im EuropaPunktBremen und der Bürgerschaft statt. Vormittags gab es eine Workshop-Phase, ab 14:00 Uhr dann eine Präsentation und ein World-Café, in dessen Rahmen die Jugendlichen mit verschiedenen geladenen Gästen die am Vormittag erarbeiteten Forderungen diskutierten und Verabredungen trafen. Im Sinne des von der EU geforderten Strukturierten Dialogs mit der Jugend ist es ein wichtiges Zeichen, dass Jugendliche mit ihren Gedanken und Wünschen ernst genommen werden. Eine Möglichkeit dazu ergibt sich, wenn  PolitikerInnen, andere Verantwortliche aus den Bereichen Wirtschaft/Kultur/Bildung und Jugendliche sich bei einer solchen Konferenz in einem eher informellen Rahmen treffen und auf Augenhöhe diskutieren können. Das haben sie getan und die Ergebnisse werden derzeit konkretisiert, um sie im Europa-Auschuss der Bürgerschaft vorzustellen. Senator Loske lud die teilnehmenden Jugendlichen ein, sich mit konkreten Ergebnissen in die Realisierung der Wünsche und Forderungen in Bremen einzubringen. Diese Chance werden die TeilnehmerInnen wahrnehmen!

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FlyerGästeWorldCafé

2010 – European Eat Art

„European Eat Art“ ist ein Projekt des Bremer Jugendrings in Kooperation mit der Akademie Überlingen, den Jugendclubs Lilas Pause und Hafen Höft der AWO Bremen und dem Kulturbüro Bremen-Nord.

Am Donnerstag, den 28. Januar 2010 kochten 20 Jugendlichen im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus in Vegesack elf verschiedene europäische Gerichte, um diese dann gemeinsam mit geladenen Gästen zu verspeisen. Das gemeinsame Essen wurde gleichzeitig dazu genutzt, folgende Fragen zu stellen und zu diskutieren:

Welche Bedeutung hat die EU für mein Leben hier vor Ort?
Welche Konzepte gibt es, um Jugendliche vor Ort zu unterstützen?
Welche Wünsche und Forderungen haben Jugendliche eigentlich an die EU?
Wie kann die EU auch auf der lokalen Ebene für Jugendliche wirksam und merkbar werden?

Als Gäste waren der Ortsamtsleiter Heiko Dornstedt, die Beiratsmitglieder Manfred Wemken, Thomas Pörschke und Iris Spiegelhalter-Jürgens, die Bürgerschaftsabegordneten Inga Nitz (Die LINKE), Maike Schäfer (Die GRÜNEN) und Ulrike Hiller (SPD), der Boxweltmeister Markus Beyer, der Boxtrainer Marco Gevatter und Daniela Haak, ehemals Mr. President, hier aber als Vertreterin von 12rounds und Veranstalterin von Trainings für Kinder und Jugendliche, eingeladen. Es wurde viel diskutiert und besprochen und am Ende des Abends wurden die Jugendlichen gemeinsam mit dem Bremer Jugendring und den KollegInnen aus den Jugendclubs eingeladen, in einer Ausschussitzung dem Beirat konkrete Ideen vorzustellen und gemeinsam zu überlegen, wie diese umgesetzt werden können. Themen des Abends waren u.a. fehlende Sport- und Freizeitmöglichkeiten, eine mögliche Kooperation mit 12rounds im Bereich Selbstverteidigung und Selbstbewusstseinstraining und der Wunsch nach einem „BAGIS-Jugendbeauftragten“, also jemanden, der sich der konkreten Probleme und Fragen junger Arbeitsloser annimmt, sich in deren Lebenswelten und speziellen Problemlagen auskennt und diese auch ernst nimmt.

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30.01.2010_WK_Die_Norddeutsche_Titelseite
Dokumentation_European eat Art
Menüplan

2010 – Dance for Europe

Der Bremer Jugendring lud am 17. Februar zu einem Tanzworkshop mit anschließender Podiumsdiskussion im Rahmen des Projekttages „Dance for Europe!“ ein, welcher in Kooperation mit der European Musical Academy und dem Waldau-Theater veranstaltet wurde. Teilgenommen haben ca. 30 SchülerInnen der Wilhelm-Focke-Oberschule und des Schulzentrums Utbremen.
Am Vormittag studierten die teilnehmenden Jugendlichen gemeinsam mit dem Choreografen Christian Wasilewski eine eigene Choreografie ein, die den Dialog zwischen den Kulturen und die Rolle jedes einzelnen im „großen Ganzen“ tänzerisch darstellt, um das Ergebnis als Einstieg in die Diskussion zu präsentieren. Folgende Fragen wurden gemeinsam diskutiert:

Welchen Wert haben in einem vereinten Europa Traditionen und Kultur für junge Menschen?
Was muss getan werden, um diese zu bewahren und zu unterstützen?
Wie kann man fremde Kulturen im Sinne eines europäischen Zusammenlebens kennenlernen und mögliche Vorurteile auf diesem Wege abbauen?


Als Gäste waren als Vertreter der Kulturdeputation Jost Beilken von den Linken und für den Schwerpunkt Europa Hermann Kuhn (Die GRÜNEN/siehe auch ExertInnenliste Europe in your Hands) eingeladen, welche gemeinsam mit den Jugendlichen, Thomas Blaeschke (Leiter EUMAC: European Musical Academy und Intendant des Waldau-Theaters) und Christian Wasilewski diese Themen diskutierten. Die Moderation wurde von den SchülerInnen Anne Faßbinder und Torben Leusch übernommen.

Die Jugendlichen formulierten gezielte Wünsche, vor allem auch an die VertreterInnen der Politik und regten u.a. an, Kulturen und ihre Unterschiede auch an Schulen zu thematisieren und somit einen Austausch voranzubringen, der etwaige ideelle Grenzen abbauen hilft. Außerdem wünschten sie sich mehr Projekttage dieser Art, um das Thema Europa inhaltich intensiver auf kreative Weise zu erarbeiten und mit Verantwortlichen aus den verschiedensten Bereichen ins Gespräch kommen zu können.

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22.02.2010_Weser-Kurier_Stadtteil_Kurier_WES_S.2
Dokumentation_Dance for Europe

2009 – Jugend ist auf dem Weg

Der Projekttag „Jugend ist auf dem Weg! Visionen für ein jugendgerechtes Europa“ bietet Bremer Schülerinnen und Schülern im Alter von 15 bis 25 Jahren die Möglichkeit, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie konkrete Themen auf europäischer Ebene geregelt und umgesetzt werden können. Die Auswahl der Themen erfolgte durch die Auswertung des Projekttags „Jugend macht sich auf den Weg!“, der im vergangenen Jahr im Rahmen der Europäischen Jugendwoche 2008 stattgefunden hat.

Am Projekttag werden die Jugendlichen zunächst mit einem Impulsreferat auf das Thema „Visionen für ein jugendgerechtes Europa“ eingestimmt. Daraufhin werden sie in von PädagogInnen und Jugendlichen betreuten Workshops zu den Themen Bildung, Integration, Umwelt, Soziales und Mobilität selbst Visionen für ein jugendgerechtes Europa entwickeln.

Anschließend werden die Ergebnisse der Diskussionen in den Workshops für die Präsentation im Plenum vorbereitet. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion erhalten die SchülerInnen dann die Möglichkeit, ihre Vorstellungen und Ideen mit Bremer (Europa)PolitikerInnen zu diskutieren.

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Dokumentation_ Jugend macht sich auf den Weg
Flyer_Jugend ist auf dem Weg

2009 – Bremen goes Europe

Aktivitäten das Bremer Jugendrings zur Europawahl 2009

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Dokumentation_Bremen goes Europe

2008 – Du bist Europa

Mit den hier vorgestellten Forderungen und Vorschlägen zum »Europäischen Pakt der Jugend« wendet sich der Bremer Jugendring an die PolitikerInnen in Bremen. Die Liste der Umsetzungsvorschläge soll Grundlage für weitere Diskussionen sein und Denkanstöße für Änderungen und Neuerungen liefern. Es sind Ergebnisse eines Workshops zum »Europäischen Pakt der Jugend«, den der Bremer Jugendring für »Jugend macht Europa« am 8. Mai 2008 im Bremer Rathaus organisierte. Mit diesem Katalog legt der Bremer Jugendring Vorschläge dafür vor, wie der »Europäische Pakt für die Jugend« konkret in einem Bundesland vor Ort umgesetzt werden könnte. Wir sehen und formulieren viele Chancen:

Chancen für den Übergang von Schule zum Beruf, für berufliche Bildung und Mobilität, für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Chancen für Mitbestimmung

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Dokumentation_Du bist Europa