put the money where your mouth is!

Im KlimaCafé ging es am 03.07.2018 hoch her! Nach einem klimapolitischen Speed-Dating wurden die Teilnehmer_innen auf den Findorff Markt losgelassen, um für ein leckeres Mittagessen einzukaufen. Dabei hatten wir unseren ökologischen Fußabdruck stets im Blick.

11.117,5 Liter Wasser, 16.278 zurückgelegte Kilometer und 5,78 kg CO2 später, haben wir mit einer leckeren Kartoffelpfanne und einem bunten Obstsalat auf der Gabel über die Klima- und Umweltpolitik der EU, Bremens und Deutschlands diskutiert.

Nachdem zunächst die aktuellen Probleme aufgeführt wurden, z.B. nicht genug Fördermittel für Kleinbetriebe der Landwirtschaft und das Konsumverhalten der Europäer_innen, haben wir uns fleißig daran gemacht möglichst viele Lösungen zu finden, um ein grünes und nachhaltiges Europa zu erreichen. Neben einen Bio-Standard für die europäische Landwirtschaft und eine bessere Förderung der vielfältigen Landwirtschaft, ging es auch um mehr Förderung der außerschulischen (Umwelt-) Bildung. Alle Strategien und Lösungsansätze für ein grünes und nachhaltiges Europa findet ihr unter den Dokumenten.

 

Die Ideen, Vorschläge und Forderungen für ein grünes und nachhaltiges Europa werden der Koordinierungsstelle des Strukturierten Dialogs, dem Deutschen Bundesjugendring, übergeben und dann von drei Jugendvertreter_innen zur EU-Jugendkonferenz mitgenommen.

Einen herzlichen Dank an alle Teilnehmenden, das KlimaCafé in Findorff und an unsere Expert_innen aus dem ABB Peter Bargfrede, aus der Linksfraktion der Bürgerschaft Nelson Janßen und von der Grünen Jugend Lea Schweckendiek, für die Diskussionen und Ergebnisse!

 

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